Chigong - Meister Björn
                        Chigong - Meister Björn                                                        

 

Der Weg zum

Chi Gong Meister

 

 

 

 

 

 

Was als Suche nach Gesundheit begann, wird zum Prozess der Selbstheilung.

Als ich gelernt habe mich selbst zu heilen, große Erfahrungen im Chi Gong und umfangreiches Wissen der Heilkunde erlangt habe,

war ich in der Lage anderen zu heilen.

 

Björn Strobelt, geboren am 18. September 1959 in Brandenburg an der Havel

 

Normale Kindheit, 10 Klassen mit gut bestanden, Lehre mit gut, Handwerker, Gastronomie, später Fitnesstrainer, Chi Gong- Meister

 

1974- 1976: Ringen im Trainingszentrum (4x Training/ Woche) einige Wettkämpfe

 

1977- 1989: Kraftsport im Leistungscentrum, (5x Training/ Woche) viele Wettkämpfe

                    Mehrfacher DDR- Meister im Powerlifting+ Body Building

 

September 1991: Ich wurde sehr krank. Innerhalb von einigen Wochen konnte ich mich nur noch mit sehr starken Schmerzen bewegen, hatte Appetitlosigkeit, ständig Fieber... Der Arzt diagnostizierte einen sehr schweren rheumatischen Schub von denen fast alle Gelenke betroffen waren und wies mich in die rheumatische Abteilung der Berliner Charité (Universitätskrankenhaus) ein.

 

Bis November Aufenthalt im Klinikum, es wurde ein schwerer Schub und eine besonders schwere Form von Psoriasis Arthritis diagnostiziert. In der Abschlussvisite erklärte mir die Chefärztin, dass ich stark sein muss, denn bei meinen Krankheitsverlauf werde ich nur noch einige Monate ohne Rollstuhl klar kommen, in ein bis zwei Jahren dauerhaft im Rollstuhl sitzen und an meiner Krankheit versterben. Ich bekam sehr starke Medikamente verordnet.

 

Dezember 1991: Ich fasste den Beschluss mich nicht mit meiner Krankheit abzufinden und so lange es geht zu kämpfen. Auf meiner Suche nach einer Möglichkeit meinen Körper wieder zu bewegen (jede Art von Fitnesstraining war unmöglich) besuchte ich eine Tai Chi- Schule, begegnete meinem Meister (chinesischer Chi Gong Meister/ Heiler). Er erkannte sofort meine Probleme und riet mir vorerst vom Tai Chi (die Gelenkbeschwerden waren viel zu groß) ab. Mein Meister lerhte mich alle Grundregeln des Chi Gong und begleitete meine ersten Schritte im Zhan Zhuang.  

 

1992- 1993: Zwei bis dreimal täglich Chi Gong Übungen des Zhan Zhuang (die acht goldenen Übungen, 20- 30min Standübung, erste Tai Chi Übungen). Ab Mitte 1992 konnte ich auch wieder drei Mal pro Woche ein leichtes Fitness- Reha- Training machen. Es waren immer noch starke Medikamente notwendig, aber dank der Übungen zeigten sich erste Fortschritte. Die Schmerzen wurden (besonders nach den Übungen) geringer, mein körperlicher Allgemeinzustand begann sich nach und nach zu bessern. Entgegen der ärztlichen Prognose brauchte ich nicht mehr in die Klinik und konnte meinen Alltag auch ohne Rollstuhl meistern.

 

1994- 1995: Jetzt war ich im Chi Gong bei sehr schweren, fortgeschrittenen Zhan Zhuang- Übungen angekommen, die ich täglich einmal ca. 30min problemlos stehen konnte. Ich übte jetzt ein bis zweimal täglich Tai Chi Chüan und beherrschte die Soloform (64 Elemente) des Jang Stiels Ende 1995 gut. Vier Mal pro Woche konnte ich ein 30 minütiges (aber noch leichtes) Fitnesstraining durchführen. Mein Allgemeinzustand wurde spürbar besser, ich war aber immer noch auf relativ starke Medikamente (besonders in den Schüben) angewiesen.

Ich hatte den Gesundheitszustand eines durchschnittlichen Rheumatikers erreicht, mit besseren Phasen und gelegentlichen Rheumaschüben.

 

1996: Ich stand mühelos lange Zeit die schwersten Zhan Zhuang Positionen. Mein Meister sagte mir, dass seine Lehre des Chi Gong abgeschlossen sei und schickte mich zu einigen Seminaren anderer großer Meister. Er gab mir auf, mein Wissen und meine Fähigkeiten weiterzugeben (ich begann erste Kurse zu geben) und zukünftig selbst den Weg eines Meisters zu gehen. Jetzt ist es wichtig mein Tai Chi zu perfektionieren, mir ein Wissen über die Heilkunde anzueignen und meine Gesundheit endgültig zu stabilisieren. 

 

1996- 1997: Kung Fu- Meister T. Dan, arbeitete in meinem Sportstudio. Mit ihm zusammen perfektionierte ich mein Tai Chi und erlernte die Grundregeln des Kung Fu. Ich lernte Grundlagen der chinesischen Naturheilkunde kennen und beschäftigte mich mit Homöopathie. Ich gab wöchentlich mehrere Kurse (Tai Chi und Chi Gong). Mein gesundheitlicher Zustand besserte sich, so dass ich nur noch bei akuten Rheumaschüben starke Medikamente nehmen musste.

 

1998- 1999: Meine Gesundheit hatte sich so stark gebessert, dass ich nun ein uneingeschränktes Krafttraining durchführen konnte. Ich gründete einen Sportverein, nahm mit Sportsfreunden an einigen Powerliftingwettkämpfen teil und konnte trotz meines Krankheitsbildes einige Wettkämpfe gewinnen. Bei der sportlichen Grunduntersuchung stellte mein Orthopäde mit Erstaunen fest, dass ich inzwischen wieder 1,73m groß war (in den schweren Krankheitsjahren war ich, vor allem durch den Masse- und Dickenverlust der Bandscheiben, nur noch 1,70m groß). Er zeigte mir Röntgenbilder meiner Wirbelsäule zum Vergleich, auf denen jetzt deutlich stärkere Bandscheiben (im Vergleich zu den Jahren 1992 und 1993) erkennbar waren.

Acht Jahre Chi Gong, angewandte Heilkunde und auch gezieltes Fitnesstraining haben meine Gelenke, Bänder und meine Muskulatur wieder leistungsfähig gemacht.   

 

2000-2003: Zwei Mal täglich Chi Gong und Tai Chi Training (ca. 30- 45min). Drei bis Vier Mal pro Woche Krafttraining.

Ich begann mich intensiv mit der Heilkunde zu beschäftigen, versuchte die richtigen homöopathischen und pflanzlichen Heilmittel für mich zu finden. So konnte ich nach und nach die chemischen Pharmaka gegen meine Rheumakrankheit reduzieren. Die Rheumaschübe wurden immer seltener und fielen nicht mehr so schwer aus.

 

2004-2008: Fernstudium zum Heilpraktiker (Abschlussarbeit Ende 2008, mit gut bestanden). In dieser Zeit besuchte ich viele Medizin- und Heilkundeseminare. Ich konnte mein erlerntes Wissen für mich gut anwenden und nehme gegen meine Rheumakrankheit seither nur noch pflanzliche Mittel (Diese sind gut verträglich und haben kaum Nebenwirkungen). Einen sehr großen Erfolg hatte meine Nahrungsumstellung, in die ich vor Allem viele Regeln der Klosterheilkunde einfließen ließ. Kleinere Krankheitsschübe konnte ich jetzt gut mit etwas Diät, ausreichend Schlaf, pflanzlichen Heilmitteln und gezielten Chi Gong- Übungen beenden. Für schwere Schübe (jeder Rheumatiker muss im Frühjahr, Herbst, oder bei Wetterwechsel mit Schüben rechnen) reichte eine Spritze vom Arzt.

 

2006-2012 Regelmäßig gebe ich Kurse, auch in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule- Brandenburg und lehre vielen Menschen den Einstig ins Tai-Chi Gong. Gute Erfolge erreichte ich mit Parkinson- Kranken, die dank des Chi Gong Trainings besser mit ihrer Krankheit umgehen konnten und an Lebensqualität dazu gewannen.     

 

2009: Aufenthalt in Südchina. Dort lernte ich verschiedene Methoden der traditionellen Volksheilkunde (Medizin, Lebensweise und Massagetechniken) kennen. Ich besuchte dort mehrere Trainingsstätten und lernte sehr einfache Trainingsmethoden kennen. Mein Meister erklärte mir, vor Antritt meiner Reise, dass ich im Übungsbereich dort nichts Neues kennen lernen werde, denn er habe mir bereits alle traditionellen Übungen gelehrt, welche in diesen chinesischen Provinzen trainiert werden.

Seither helfe ich Hilfe suchenden ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden zu verbessern. Meine lange Erfahrung im Chi Gong, mein während meiner eigenen Heilung und mein erlerntes Wissen gebe ich so nutzbringend weiter.

Als Meister (Heiler) helfe ich fortan, Hilfe suchenden ihre Lebensenergie zu steigern, die eigenen Selbstheilungsprozesse zu wecken, übertrage heilende Energie, steigere somit die Gesundheit und das Wohlbefinden der Hilfe suchenden.

 

2012-2017 Um meine Kurse (jetzt habe ich schon über 6000 Tai-Chi Gong- Kurse gegeben) noch professioneller leiten zu können habe ich Lizenzen für Rehabilitationssport, innere Medizin und Orthopädie, erworben. Ich leite nun auch entsprechende Kurse, in Zusammenarbeit mit den Krankenkassen, lasse viele gesundheitsfördernde Übungen des Chi Gong mit einfließen, welche von den Patienten mühelos angenommen werden und schon nach kurzer Zeit gute Erfolge zeigen. 

Gesund und Fit mit Chigong

 

Über die Jahrhunderte war die Kunst der inneren Stärke ein streng gehütetes Geheimnis in China.

Chigong, ist eine chinesische Meditations-, Konzentrations- und Bewegungsform zur Kultivierung von Körper und Geist.
Auch Kampfkunst-Übungen werden dabei genutzt. Zur Praxis gehören dabei Atemübungen, Körper- und Bewegungsübungen, Konzentrationsübungen und Meditationsübungen. Die Übungen sollen der Anreicherung und Harmonisierung des Qi dienen.
„Qi“ steht in der chinesischen Philosophie und Medizin sowohl für die bewegende als auch für die vitale Kraft des Körpers.
„Gong“ bedeutet einerseits „Arbeit“, aber auch „Fähigkeit“ oder „Können“.

Die Praxis des Qigong soll die Lebensenergie stärken, das Leben verlängern und zu einer gesunden geistigen Verfassung verhelfen.
In der Geschichte Chinas hat diese Praxis als Gesundheitsvorsorge immer eine große Rolle gespielt und wurde in den Klöstern überliefert. Teilweise haben neue Entwicklungen in den letzten Jahren an Einfluss gewonnen, aber selbst diese basieren ebenso auf Jahrtausendealten Traditionen.
Chigong – Meister Björn hat sich auf Grund seiner eigenen Lebensgeschichte und seiner Ausbildungen diese Techniken in über 20 Jahren angeeignet und gibt sein Wissen nun im Fitnesspark Brandenburg weiter.

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Chigong Meister Brandenburg e.V.